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Karijini Nationalpark: Die schönsten Schluchten, Wanderungen & praktische Tipps

Während unseres vierwöchigen Roadtrips durch Westaustralien stand eines von Anfang an fest: Der spektakuläre Karijini Nationalpark darf auf keinen Fall fehlen. Er war eines unserer absoluten Highlights und ein Must-See, auf das wir uns besonders gefreut haben.

Der Karijini zählt zu den eindrucksvollsten Naturwundern Westaustraliens und ist der zweitgrößte Nationalpark in Western Australia. Bekannt für seine tiefroten Schluchten, glasklaren Wasserfälle und natürlichen Pools, begeistert er nicht nur landschaftlich sondern ist auch kulturell von großer Bedeutung: Seit über 30.000 Jahren ist die Region Heimat der Aborigines-Stämme Banyjima, Kurrama und Innawonga. Viele der Felsformationen und Schluchten sind mit Traumzeit-Geschichten verknüpft, die die spirituellen Ursprünge und die Schöpfung aus Sicht dieser Völker erzählen.


Anreise zum Karijini Nationalpark

Wenn du, so wie wir, aus Richtung Exmouth anreist, musst du über Paraburdoo fahren, da der direkte Weg in den Karijini Nationalpark nicht asphaltiert ist (Stand: November 2024). Google Maps schickt euch leider automatisch über die nicht asphaltierte Nordstraße.

Googel Maps Karte Anreise zum Karijini Nationalpark über Paraburdoo

Ein Zwischenstopp in Tom Price ist definitiv empfehlenswert: Die Strecke von Exmouth bis in den Park ist über 700 Kilometer lang.

In Tom Price kannst du nicht nur nochmal volltanken, sondern auch auf einem Campingplatz mit Strom deine Geräte aufladen. Und wenn es bei euch ähnlich heiß ist wie bei uns, wirst du eine funktionierende Klimaanlage garantiert zu schätzen wissen! In Tom Price kannst du auch gratis duschen und dein Trinkwasser wieder auffüllen. 

💡 Tipp: Vor dem Besuch auf aktuelle Sperrungen achten
Bevor du in den Karijini Nationalpark aufbrichst, solltest du unbedingt prüfen, ob bestimmte Bereiche wegen Regenfällen oder Brandgefahr gesperrt sind. Gerade nach starken Unwettern oder während der Trockenzeit kann es zu temporären Schließungen kommen. Die aktuellsten Infos findest du hier: Karijini National Park – Alerts & Conditions

Fortbewegung im Park

Im Park selbst erreichst du die meisten Highlights bequem mit dem Auto. Obwohl die Straßen größtenteils asphaltiert sind, befinden sich viele in schlechtem Zustand. Achte auf große Schlaglöcher und fahre vorsichtig.

💡 Tipp: Zur besseren Orientierung findest du hier eine Karte, die alle bekannten Highlights und die wichtigsten Straßenverbindungen zeigt: Karijini National Park.


Beste Reisezeit für den Karijini Nationalpark

Die ideale Zeit für einen Besuch im Karijini Nationalpark liegt zwischen März und Oktober. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm warm, aber noch gut auszuhalten.

Wir selbst waren im November dort und mussten feststellen: Es war bereits viel zu heiß.
Tagsüber zeigte das Thermometer bis zu 47 Grad, was ohne Klimaanlage (es gibt im Park keine Stromanschlüsse für Camper) wirklich an die Belastungsgrenze ging.
Deshalb haben wir unseren Aufenthalt auch spontan etwas verkürzt.

💡Unsere Empfehlung: Wenn ihr im November reisen möchtet, checkt vorher unbedingt die Wetterprognose und entscheidet im Zweifel spontan, ob es für euch passt. Wir hatten offenbar eine schlechte Woche erwischt: Davor und danach zeigte der Wetterbericht “nur” 35 Grad an.


Campingplätze im Karijini Nationalpark

Im Karijini Nationalpark gibt es zwei offizielle Campingplätze:

Karijini Eco Retreat

Hier kannst du mit dem Camper, Caravan oder Zelt übernachten.
Außerdem ist auch Glamping möglich – also etwas mehr Komfort mitten in der Wildnis.

Es gibt ein kleines Restaurant, normale Toiletten und sogar Duschen. Für Nationalpark-Verhältnisse ist das schon fast luxuriös. Buchen kannst du ganz bequem online: Accommodation & Camping.

Wir haben hier eine Nacht verbracht und können den Campingplatz uneingeschränkt empfehlen.
Vor allem tat die kalte Dusche am Abend richtig gut.

Kosten: 40 AUD/Nacht (Stand: November 2024)

Dales Campground

Dieser Platz ist deutlich einfacher gehalten, dafür aber herrlich naturverbunden. Von hier kannst du direkt zu Fuß zu den Fortescue Falls und dem Circular Pool wandern. Es gibt lediglich einfache Buschtoiletten und keine Duschen, dafür aber jede Menge Ruhe und Natur pur.

Für den Campingplatz benötigst du eine Buchung, die du vorab über das Onlineportal tätigen kannst: Dales Campground

Kosten: 30 AUD/Nacht (Stand: November 2024)

⚠️ Wichtig!
In vielen Blogs steht es falsch, aber:
Auf beiden Campingplätzen gibt es keine Stromanschlüsse für Camper oder Caravans!
Das solltest du bei der Planung auf jeden Fall bedenken, besonders bei heißen Temperaturen.


Unsere Wanderungen im Karijini Nationalpark

Hancock Gorge & Kermits Pool – Spider Walk

Eine spektakuläre Wanderung, die du auf alle Fälle machen musst!

Die Hancock Gorge zählt zu den tiefsten und schmalsten Schluchten im Karijini. Wenn du hier hinabsteigst, fühlst du dich plötzlich wie in einer anderen Welt und kannst kaum glauben, dass diese uralten Felsen über 2,5 Milliarden Jahre alt sind.

Spider Walk Hancock Gorge Karijini Nationalpark

Das Highlight: der berühmte Spider Walk!
Hier balancierst du wie Spiderman über dem Bachlauf zwischen zwei Felswänden oder du gehst einfach durchs Wasser.

💡Tipps: Deine Schuhe werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nass, da ein Teil der Wanderung durchs Wasser führt. Wasserschuhe sind hier sehr zum empfehlen. Zieh deine Badesachen gleich unter der Wanderkleidung an, denn am Ende der Tour wartet nämlich der wunderschöne Kermits Pool auf dich! 

  • Dauer: Offiziell 2 Stunden (wir brauchten ohne Badestopp im Kermits Pool etwa 40 Minuten)
  • Schwierigkeitsgrad: Als „extrem walk“ ausgeschrieben – technisch ist es aber gut machbar, wenn du trittsicher bist.

Wir haben diese Wanderung gleich früh morgens gemacht und konnten so den Kermits Pool noch ganz alleine genießen. Wenn du gerne ein Abenteuer erlebst, Lust am Klettern hast und dir es nichts ausmacht, wenn du beim Wandern nass wirst, dann ist diese Wanderung genau das Richtige für dich!

Weano Gorge & Handrail Pool

Diese Wanderung ist ebenfalls relativ kurz, aber lohnenswert. Du kannst sie perfekt mit der Hancock Gorge kombinieren, da beide vom gleichen Parkplatz starten.

Das Highlight der Wanderung: Der Handrail Pool. So wie der Name schon sagt, gibt es hier einen steilen Abstieg und mit Hilfe eines Geländeseils kommt man zu einem versteckten Naturpool. Bei uns war der Pool leider aufgrund des Wassermangels und der Hitze, eher eine abgestandene Lacke, mit Hinweisschilder, dass man nicht baden gehen sollte. Trotzdem ein idyllischer Ort zum Verweilen.

Auch hier gilt: Die Einschätzungen auf den Informationstafeln zu Länge und Schwierigkeitsgrad haben aus unserer Sicht nicht ganz gestimmt:

  • Dauer: Offiziell 1 Stunde (wir brauchten etwa 20 Minuten)
  • Schwierigkeit: Wir würden die Wanderung „leicht bis moderat“ einstufen

Da wie gesagt im Handrail Pool nur abgestandenes Wasser war und Schwimmen somit auch nicht möglich war, zählte diese Wanderung für uns zu den weniger beeindruckenden Schluchten.

Oxer Lookout

Oxer Lookout

Nur rund 10 Gehminuten vom Parkplatz der Weano- und Hancock Gorge entfernt liegt einer der spektakulärsten Aussichtspunkte im gesamten Karijini Nationalpark: der Oxer Lookout.

Von hier aus blickst du auf gleich vier Schluchten gleichzeitig – unbedingt mitnehmen, wenn du schon in der Gegend unterwegs bist!

Knox Gorge – Unser persönlicher Favorit

Eine wirklich traumhafte Wanderung, die uns nachhaltig beeindruckt hat. Der Abstieg (und später auch der Aufstieg!) ist diesmal wirklich anspruchsvoll. Trittsicherheit und eine gute Kondition sind hier unerlässlich.

Aufstieg zum Start der Wanderung

💡Wichtig: Merkt euch genau, wo ihr hinunter gestiegen seid. Wir haben den Rückweg nämlich nicht sofort wiedergefunden.

Die Wanderung startet über künstlich angelegte Treppen bzw. Leitern und führt über das Geröll tief runter in die Schlucht. Unten angekommen, fühlte sich alles an wie ein verstecktes Naturparadies. Absolute Stille, klare Felsbecken, beeindruckende Felsformationen und: wir waren komplett allein. Es war einfach magisch.

Es war so schön, dass wir die Zeit völlig aus den Augen verloren hatten. In den Tiefen der Schlucht ist es angenehm kühl und so merkten wir nicht, dass es schon 47 Grad hatte.
Da die anderen Gorges eher leicht zu bewältigen waren, haben wir bei dieser Schlucht das gleiche angenommen – ein großer Fehler! Wir hatten leider zu wenig Trinkwasser dabei und der Rückweg in der prallen Sonne brachte uns wirklich an unsere körperlichen Grenzen.  Nehmt also immer genug Wasser mit (2l pro Person), auch wenn ihr im ersten Moment denkt, dass ihr es nicht brauchen werdet! Zusätzlich liefen wir beim Weg, der nach oben führte erstmal vorbei. So ging es 15 Minuten in die falsche Richtung.

Völlig erschöpft und überhitzt kamen wir dann aber dennoch wohlauf oben bei unserem Camper an.
Das hätte auch schlimmer ausgehen können.

  • Dauer: typischerweise 2–3 Stunden, mit ein wenig Puffer für Fotostopps und Trinkpausen – einige schaffen es in rund 1,5 Stunden, andere brauchen länger
  • Schwierigkeitsgrad: Grad 5 („extreme trail“) – ein herausfordernder, nicht gut markierter Weg mit einigen steilen Passagen.

Joffre Gorge

Direkt vom Karijini Eco Retreat aus, ist der Aussichtspunkt und auch Startpunkt der Wanderung der Joffre George zu erreichen. Nach einem gemütlichen 10-minütigen Spaziergang erreichst du bereits den spektakulären Aussichtspunkt. Besonders in den frühen Morgenstunden oder zum Sonnenuntergang ist die Aussicht wunderschön. Wie gesagt, kannst du auch ab dort eine Wanderung starten und die Schlucht noch näher erkunden. Da wir bereits 3 Wanderungen an diesem Tag hinter uns hatten und die Temperaturen am Abend noch über 30 Grad waren, haben wir diese Schlucht nicht erkundet.

Dales Gorge

Die Dales Gorge ist eine der zugänglichsten und vielseitigsten Schluchten im Karijini Nationalpark und für viele auch eine der Schönsten. Im Vergleich zu den engen Schluchten im Westen, wie der Hancock Gorge, wirkt die Dales Gorge viel offener und grüner. Wir fanden besonders die vielen Eukalyptusbäume und den kleinen Bach wunderschön. Ein richtig ruhiger und idyllischer Ort zum Verweilen.

Die Dales Gorge kannst du anhand mehrere Routen erkunden. Wir haben uns für die größte Runde entschieden uns sind daher auch gleich um 07:00 Uhr in Früh los. Der Parkplatz befindet sich direkt neben dem Dales Campground.

Zuerst ging es den Gorge Rim Trail entlang, ein gemütlicher Weg oben auf der Klippe mit tollen Ausblicken in die Schlucht. Kurze Zeit später erreichten wir den Three Ways Lookout, von hier hast du nochmals einen super Blick in die Schlucht. Dort geht es auch hinunter in die Dales Gorge. Es gäbe auch die Möglichkeit nach links zum Circular Pool zu gehen, dieser war bei unserem Besuch jedoch leider gesperrt.

Three Ways Lookout

Daher entschieden wir uns hinunter in die Dales Gorge zu wandern. Der Weg ist teilweise Steil allerdings teilweise künstlich angelegt, somit auch sehr gut machbar.

Unten angekommen bogen wir nach rechts ab und folgten dem idyllischen Pfad am Bachlauf entlang. Der Weg ist abwechslungsreich, führt über Felsen, kleine Holzstege und vorbei an vielen grünen Pflanzen. Vielleicht musst du auch kurz durch Wasser laufen, so wie wir 😉

Am Ende des Weges erreichten wir die Fortescue Falls. Der Anblick war herrlich: Der einzige ganzjährig aktive Wasserfall im Park läuft hier über die roten Felsen und bildet ein natürliches Becken.

Nur ein paar Minuten später kamen wir zum Fern Pool. Der natürliche Pool ist umgeben von grünen Farnen, schattenspendenden Bäumen und den typischen roten Felsen. Dieser Ort fühlt sich einfach magisch an. Wir sind hier auch kurz ins Wasser gegangen – das kühle, natürliche Becken war eine echte Abkühlung nach der Wanderung.

Der Fern Pool ist ein spiritueller Ort der Aborigines. Deshalb ist es besonders wichtig, sich respektvoll zu verhalten: Nicht reinspringen und nicht laut sein. Einfach mal die Stille genießen und den Moment auf sich wirken lassen.

Begegnung mit einer Schlange – Adrenalin pur
Während wir gemütlich durch die Schlucht schlenderten und die beeindruckenden Eukalyptusbäume bestaunten, wanderte mein Blick wieder nach unten auf den Weg und plötzlich stockte uns der Atem: Keine zwei Meter vor uns lag mitten auf dem schmalen Pfad eine braune Schlange!

Ich erschrak, drehte mich instinktiv um, schrie zu Sarah „lauf“ und machte leider zwei hektische Schritte zurück. Dieses abrupte Abbremsen auf dem Kies erschreckte offenbar auch die Schlange – sie richtete sich leicht auf und ging in eine deutliche Abwehrhaltung.

Wir hielten sofort Abstand, ließen sie in Ruhe ihres Weges ziehen und warteten kurz, bevor wir zügig weitergingen. Für einen Moment rutschte uns echt das Herz in die Hose, aber alles ging gut aus.

Schlange Australien

🧠 Laut Google handelte es sich wahrscheinlich um eine Braunschlange, eine der giftigsten Schlangen der Welt! Zum Glück ist nichts passiert, aber das hätte auch anders ausgehen können. Aber vielleicht weiß ja jemand von euch, um welche Schlange es sich hierbei handelt?

💡 Tipp: Richtiges Verhalten bei Schlangenbegegnungen

  • Bleib sofort stehen – keine ruckartigen Bewegungen.
  • Geh langsam rückwärts, ohne der Schlange den Rücken zuzuwenden.
  • Lass ihr genügend Raum, sie greift nur an, wenn sie sich bedroht fühlt.
  • Versuch nicht, sie zu verscheuchen

❗Achtung: In der Dales Gorge kannst du auf Asbest im Gestein (erkennbar an hellblauen Fasern) stoßen. Bitte auf keinen Fall berühren und beim Vorbeigehen auch nicht einatmen.

Hamersley Gorge

Ein besonderes Ziel auf unserer Bucket List war die Hamersley Gorge, eine der schönsten Schluchten im Karijini Nationalpark. Leider durften wir mit unserem Mietcamper (kein Allrad) laut Vertrag nicht dorthin fahren. Die Locals meinten zwar, die Straße sei in gutem Zustand, doch ohne Erlaubnis der Vermietung wollten (und durften) wir das Risiko nicht eingehen.

Wir versuchten vor Ort, spontan ein Allradfahrzeug zu mieten, aber leider erfolglos.
💡Tipp: Wenn du unbedingt zur Hamersley Gorge möchtest, kümmere dich im Voraus um ein 4WD oder finde frühzeitig jemanden, der dich mitnehmen kann.

So bleibt diese Schlucht auf unserer Bucket-List stehen.


Packliste für den Karijini Nationalpark – das darf auf keinen Fall fehlen

Damit du gut vorbereitet in dein Abenteuer starten kannst, haben wir dir hier die wichtigsten Dinge zusammengestellt, die du auf keinen Fall vergessen solltest:

  • Sonnenhut / Kappe: Die Sonne kann sehr stark sein, also schaffe Schatten für deinen Kopf
  • Sonnencreme: Hoher UV-Schutz ist ein Muss, auch bei bewölktem Himmel
  • Insektennetz*: Für den Kopf (unbedingt!) und auch für den Camper, um nachts bei offenem Fenster nicht zerstochen zu werden
  • Mosquitospray*: gegen die kleinen Nervensägen, vor allem am Abend
  • Wasserfeste Schuhe* & Wanderschuhe: Für Schluchten wie Hancock Gorge brauchst du Schuhe, die nass werden dürfen; für Knox Gorge und Co. sind gute Wanderschuhe Gold wert
  • Genügend Trinkwasser: Durch die Hitze benötigst du mehr Wasser als gewohnt (Tipp: Beim Eco Retreat kannst du kostenlos dein Trinkwasser auffüllen)
  • Rucksack: Für Wasser, Snacks und Kamera
  • Leichte, atmungsaktive Kleidung: Am besten in hellen Farben
  • Badesachen
  • Kamera/Smartphone/Drohne*: Das Drohnenfliegen ist im Karijini offiziell nur mit Genehmigung eines Rangers erlaubt.
  • Erste-Hilfe-Set: Gerade bei Wanderungen in abgelegene Gorges ein nützliches Backup

Fazit – Unser Erlebnis im Karijini Nationalpark

Wir verbrachten letztlich nur zwei Tage im Karijini Nationalpark, vor allem aufgrund der extremen Hitze und weil wir leider kein 4WD-Fahrzeug zur Verfügung hatten, um zur Hamersley Gorge zu gelangen.
💡Unsere Empfehlung: Besuche den Park am besten nur, wenn die Temperaturen unter 40 °C liegen.

Mit angenehmeren Bedingungen kannst du hier problemlos 4–5 Tage verbringen. Wanderungen gibt es nämlich mehr als genug und jede Schlucht hat ihren ganz eigenen Reiz.

Was uns auffiel: Die offiziellen Schwierigkeitsgrade und Zeitangaben zu den Wanderungen sind aus unserer Sicht oft übertrieben. Meist brauchten wir nicht mal die Hälfte der angegebenen Zeit. Trotzdem gilt: Immer genügend Wasser mitnehmen, besonders bei Wanderungen in der Mittagshitze!

Für uns steht fest: Wir kommen wieder! Denn die Hamersley Gorge bleibt weiterhin ganz oben auf unserer Must-See-Liste.

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