La Anse Source d'argent
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La Digue Highlights: Die schönsten Strände & Tipps für deinen Inselurlaub

La Digue ist die kleinste der drei Hauptinseln der Seychellen und wahrscheinlich auch die Entspannteste. Hier fährt man (fast) ausschließlich mit dem Fahrrad, es gibt nur wenige Autos und die Uhren ticken im angenehm entschleunigten Inseltempo. Genau der richtige Ort, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Im Gegensatz zu Mahé und Praslin, die aus Granitgestein bestehen, ist La Digue überwiegend eine Koralleninsel. Daher ist die Insel auch sehr flach und auch im Wasser bleibt es an vielen Stränden lange seicht.

Neben dem weltberühmten Anse Source d’Argent, oft als schönster Strand der Welt bezeichnet, erwarten dich auf La Digue atemberaubende Natur, tolle Schnorchelspots, spannende Wanderungen und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

Uns hat die Insel vom ersten Moment an verzaubert. Am liebsten wären wir gar nicht mehr abgereist, denn auf La Digue läuft einfach alles etwas langsamer. Genau das macht sie aber so besonders.

Hier verraten wir dir alles was du vor deinem Inselurlaub wissen musst, von der Anreise über die Unterkunft bis hin zu den schönsten Stränden auf La Digue.

Anreise & Fortbewegung auf La Digue

Mit der Fähre nach La Digue

Nach La Digue gelangst du ausschließlich mit der Fähre. Entweder von Mahé (ca. 1–1,5 Stunden, mit Zwischenstopp auf Praslin) oder direkt von Praslin in nur etwa 15 Minuten. Die Überfahrt von Praslin aus ist, im Gegensatz zur Strecke Mahé-Praslin, auch ohne TravelGum oder Reisetabletten zu meistern und viel entspannter. Tickets gibt’s vorab online bei SeyFerry.
💡 Auch hier gilt: Ein Platz draußen an der frischen Luft ist besser.

Fortbewegung auf der Insel

Auf La Digue bewegst du dich am besten mit dem Fahrrad oder zu Fuß fort. Autos sind hier eine absolute Seltenheit. Nur die Polizei, Rettung und einige Hotels nutzen Fahrzeuge, um Gäste und Gepäck zu transportieren. 

Wir haben unsere Räder direkt bei der Unterkunft für den gesamten Aufenthalt gemietet, was super praktisch war. Selbst als wir einmal einen platten Reifen hatten, wurde dieser sofort und unkompliziert von der Unterkunft repariert. So macht die Inselerkundung Spaß!
Alternativ kannst du dir direkt am Hafen ein Fahrrad mieten, aber laut Bewertungen sind die Räder dort nicht immer in Top-Zustand.

💡 Pro Tipp: Bring dir unbedingt eine kleine Fahrradtaschenlampe* mit. Die Leihräder haben in der Regel keine Beleuchtung und Straßenlaternen sind auf La Digue eher spärlich vorhanden. So musst du abends nicht mit der Handytaschenlampe in der Hand fahren und bist deutlich sicherer unterwegs. Wir hatten so eine dabei und es war ein absoluter Game-Changer.


Wo auf La Digue übernachten?

Da La Digue recht klein ist, ist die Lage deiner Unterkunft grundsätzlich nicht entscheidend. Du kannst die Insel ganz bequem mit dem Rad oder zu Fuß erkunden.
Am zentralsten wohnst du allerdings in den Orten La Passe oder La Réunion, denn hier findest du die meisten Restaurants, Shops und den Hafen in unmittelbarer Nähe.

Wir haben im Chalets de Palma übernachtet, eine kleine, liebevoll geführte Unterkunft, die wir dir zu 100 % weiterempfehlen können. Vom Hafen aus kannst du ganz entspannt zu Fuß zur Unterkunft gehen. Buchen kannst du dein Apartment direkt über booking.com: Chalets de Palma, La Digue

Das Frühstück ist im Preis inbegriffen, wird jeden Tag frisch zubereitet und du kannst täglich neu wählen, worauf du Lust hast. Besonders cool: Der Koch kommt ursprünglich aus Deutschland und lebt schon seit vielen Jahren auf der Insel. Auch die Inhaberin ist extrem herzlich und hilfsbereit, egal ob es um Restauranttipps, Fahrrad-Probleme oder sonstige Fragen geht.


Wie viele Tage solltest du für La Digue einplanen?

Wir haben 5 Nächte bzw. 6 Tage auf La Digue verbracht und würden es jederzeit wieder genauso machen, besonders, wenn du insgesamt rund zwei Wochen für deine Seychellen-Reise eingeplant hast.
Wenn du etwas mehr Zeit hast, dann kannst du hier auch ein paar Tage länger einplanen um die Insel mit vollen Zügen zu genießen. Auf La Digue kannst du wirklich entschleunigen, die Insel in deinem eigenen Tempo erkunden und dabei das Inselgefühl genießen.

Für uns war La Digue die Insel, auf der wir am besten abschalten konnten, deshalb war sie auch unser persönlicher Favorit. Viele Besucher kommen nur für einen Tagesausflug hierher, aber wir finden: Das wird der Insel nicht gerecht. Du kannst bei einem Tagestrip zwar einen ersten Eindruck gewinnen, aber für die schönsten Wanderungen, versteckten Strände und das echte Inselfeeling braucht es definitiv mehr Zeit.


Unsere La Digue-Highlights im Überblick – inklusive interaktiver Karte

Damit du dich besser orientieren kannst, haben wir all unsere persönlichen Highlights auf einer interaktiven Google-Maps-Karte für dich zusammengestellt – von traumhaften Stränden über sehenswerte Spots bis hin zu unseren liebsten Restaurants und Take-Aways.

💡 Tipp: Du möchtest die Karte direkt auf deinem Smartphone öffnen? Dann klick einfach auf das Rechteck-Symbol oben rechts und schon kannst du sie bequem in der Google Maps App verwenden und ggf. auch offline nutzen.


Aktivitäten, Must Do’s und die schönsten Strände

Anse Severe

Nur wenige Fahrradminuten vom Hafen entfernt liegt der Anse Severe, einer unserer Lieblingsstrände und quasi unser „Hausstrand“. Anders als auf Mahé oder Praslin findest du hier, wie auf fast allen Stränden von La Digue, viele schattige Plätzchen.

Besonders gut eignet sich der Strand zum Schnorcheln: entweder ganz links, nahe der Bikini Bottom Bar oder ganz rechts bei Karim’s Fruit Bar. Bei beiden bekommst du richtig leckere Säfte und Smoothies, uns haben die bei Karim’s sogar noch ein bisschen besser geschmeckt. Dafür laufen bei der Bikini Bottom Bar oft die zwei frei lebenden Riesenschildkröten herum – sooo cool 🐢.

💡 Schnorcheltipp: Zwischen den Felsen, etwa auf Höhe der Bikini Bottom Bar, schwimmt regelmäßig eine Meeresschildkröte ihre Runden. Vielleicht triffst du sie auch beim Schnorcheln.

Anse Servere ist insgesamt ein echter Wohlfühlort: gut erreichbar, entspannte Atmosphäre, coole Musik und erfrischende Drinks. Hier haben wir sogar unsere Liebe zur Reggae-Musik entdeckt.

Anse Marron

Der Anse Marron ist ein weißer Traumstrand im Süden von La Digue und besteht aus zwei Bereichen: eine offene Bucht und einen Natur Pool, der durch die Granitfelsen geschützt ist. Dorthin kommst du nur mit einer längeren Wanderung

Wanderung nur mit Guide!
Die Wanderung zur Anse Marron ist ein echtes Abenteuer und sollte unbedingt mit einem Guide gemacht werden, da der Weg kaum zu finden ist. Oft klettert man über Felsen, kraxelt durchs Gelände und man kann sich leicht verirren. Gleichzeitig erfährt man unterwegs viel Spannendes über die Flora & Fauna von La Digue.

Nach ca. 1,5-2h erreichst du dann den beeindruckenden Strand mit unberührter Natur, kristallklaren Wasser und beeindruckenden Granitfelsen. Hier fühlst du dich wirklich wie in einem versteckten Paradies, weit weg von Menschenmassen und in voller Ruhe.

Der Rückweg hat es wieder in sich und wir waren froh, einen Guide dabei gehabt zu haben: Am Ende muss man durch knietiefes Wasser gehen – für Sarah war’s sogar halshoch. Deshalb empfehlen wir auch einen Drybag sowie ausreichend Trinkwasser mitzunehmen.

Die Tour endet direkt am Anse Source d’Argent mit einem tollen Erlebnis. Was genau dich da erwartet, bleibt jedoch geheim, wir wollen dir ja nicht die Vorfreude nehmen 😊 

Da man am Anse Source d’Argent Eintritt bezahlt, lohnt sich ein kleiner Trick: Wenn du das Gelände nach 17 Uhr verlässt, gilt dein Ticket auch für den nächsten Tag. So kannst du dir den Eintritt für den Folgetag sparen. 

Wir haben die Tour über den Anbieter Sunny Trail Guide gebucht und können diesen sehr empfehlen. Alternativ findest du auch auf GetYourGuide* verschiedene Anbote.

💡 Tipps: Mach die Tour am besten an einem Sonntag, denn da bieten nur wenige Guides Touren an und du hast mit etwas Glück den Anse Marron fast für dich allein.
Nimm auch ausreichend Wasser mit, in Summe bist du 4-6h unterwegs.

Anse Source d’Argent

Wow, was für ein Strand. Nicht umsonst zählt der weltbekannte Anse Source d’Argent zu den meistfotografierten Stränden der Welt und wurde schon mehrfach zum schönsten Strand weltweit gekürt.
Die markanten Granitfelsen, das seichte, türkisblaue Wasser und die vielen Korallen machen diesen Ort zu einem echten Paradies.

Der Strand liegt im L’Union Estate Nationalpark, der Eintritt kostet 8 Euro pro Person (Stand 2025). Im Park selbst kannst du einiges entdecken: Kokos- und Vanilleplantagen, den gigantischen Giant Union Rock sowie Riesenschildkröten (leider in einem etwas zu kleinen Gehege untergebracht). Wir haben am Strand bzw. im L’Union Estate Nationalpark fast den ganzen Tag verbracht.

💡 Unser Tipp für den Strand: Gehe ganz bis zum Ende des Strandes zur Fruita Cabana Bar – dort war es bei uns am ruhigsten und die frischen Säfte waren ein Traum.

Besonders der Sonnenuntergang bleibt hier unvergesslich: Wenn das Licht auf die Felsen trifft und der Himmel in den schönsten Farben leuchtet, ist das einfach nur magisch.

Wanderung & Beach Hopping Grand Anse, Petite Anse, Anse Cocos und Anse Caiman

Gleich nach dem Frühstück starteten wir am Grand Anse, wo wir unsere Fahrräder abstellten. Von dort aus wanderten wir in ca. 50 Minuten direkt bis zur Anse Caiman. Unser Ziel: den schönen Rockpool ganz für uns alleine zu erleben. Und tatsächlich: Wir waren die Ersten vor Ort und konnten das natürliche Felsenbecken in absoluter Ruhe genießen.

Wenn es die Strömung zulässt, eignet sich die Anse Caiman auch hervorragend zum Schnorcheln. Unser Tipp: Flossen mitnehmen, vor allem beim Einstieg ins Wasser sind sie sehr hilfreich. Wichtig zu wissen: Es gibt hier nur wenige Liegeplätze, daher lohnt es sich wirklich, früh da zu sein. Direkt am Strand befindet sich eine kleine Bar, an der du frische Säfte bekommst, manchmal wird dort auch gegrillt. Bargeld nicht vergessen, da hier keine Kartenzahlung möglich ist!

Nach einiger Zeit wanderten wir zurück zur Anse Cocos, wo wir uns etwas länger aufhielten. Zum Baden hat uns dieser Strand fast am besten gefallen: Es gibt eine geschützte Bucht, in der du entspannt und sicher schwimmen kannst – einfach traumhaft.

Bei der Petite Anse und der Grand Anse machten wir auf dem Rückweg nur noch einen kurzen Stopp, da sie uns weniger zum Baden einluden als die Anse Cocos. Die Kulisse ist dort zwar wunderschön, aber das Meer meist etwas rauer.

💡Tipps für die Wanderung:

  • Unbedingt genug Wasser mitnehmen – Schatten ist unterwegs rar.
  • Keine Flip-Flops! Der Weg ist steil und uneben.
  • Wer die Anse Caiman möglichst menschenleer erleben will, sollte früh losgehen – je früher, desto besser.
  • Rockpool: Vorab nach den Gezeiten schauen – bei zu viel Wellengang ist der Pool weniger zugänglich.

Anse Patates

Ein kleiner, idyllischer Strand ganz in der Nähe der Anse Severe und in nur wenigen Minuten mit dem Fahrrad erreichbar. Die Anse Patates bietet gute Schnorchelmöglichkeiten und es gibt viele schattige Plätze unter Palmen.

Allerdings befinden sich viele große und teils spitze Felsen im seichten Wasser, weshalb wir dir auf jeden Fall Wasserschuhe empfehlen.

Auch wichtig: Die Strömung kann hier recht stark sein, also beim Schwimmen und Schnorcheln besser etwas vorsichtiger sein. Wenn die Bedingungen passen, lohnt sich ein Abstecher aber definitiv, besonders morgens oder am späteren Nachmittag, wenn weniger los ist.

Inselerkundung mit dem Rad

La Digue mit dem Fahrrad zu entdecken, gehört einfach dazu. Die Wege sind meist flach, die Entfernungen überschaubar und das Rad ist das perfekte Verkehrsmittel, um die Insel in deinem Tempo zu erkunden.

Wir haben unsere Erkundung auf zwei Tage aufgeteilt und sind einfach dort stehen geblieben, wo es uns gerade gefiel, ohne Plan & ganz entspannt.

Kleiner Hinweis: Eine vollständige Umrundung der Insel ist nicht möglich, denn zwischen der Anse Fourmis und der Anse Caiman gibt es keinen durchgehenden Weg – dieser Abschnitt ist nur zu Fuß erreichbar.

Anse Pierrot

Auf unserem Rückweg von der Wanderung zum Anse Marron sind wir am Anse Pierrot vorbeigekommen.
Wenn du das Gefühl haben möchtest, wie Robinson Crusoe auf einer verlassenen Insel gestrandet zu sein, dann ist dieser Strand der perfekte Ort für dich. Der Anse Pierrot war übrigens tatsächlich auch einer der Drehorte des Films „Robinson Crusoe“.

Falls du nicht aus Richtung Anse Marron kommst, kannst du auch vom Anse Source D’Argent aus, zum Anse Pierrot wandern: Bei Ebbe kannst du entlang der Felsen im Wasser dorthin laufen (ca. 300-400 Meter). Achte darauf, Wasserschuhe zu tragen, da es hier Steinfische, Korallen oder Rochen geben kann. Und vergiss nicht deinen Drybag!


Restaurants & Take Aways auf La Digue

Ein kleiner Tipp gleich vorweg: Verlass dich auf La Digue nicht zu sehr auf die Öffnungszeiten bei Google Maps, denn diese stimmen leider oft nicht mit der Realität überein. Viele Lokale öffnen (oder schließen) spontan, ganz nach Inselzeit. Es lohnt sich also, einfach mal vorbeizuschauen oder bei Gelegenheit kurz vorbeizufahren, um die aktuellen Öffnungszeiten selbst zu checken. Hier findest du unserer Erfahrungen:

Le Repaire – Beach Bar & Restaurant
Angeblich gibt es hier die beste Pizza der Seychellen und wir können dem nicht widersprechen, da wir keine bessere Pizza auf den Seychellen gefunden haben. Besonders schön fanden wir den Platz bei der Beach Bar direkt am Strand. Mit den Füßen im Sand den Sonnenuntergang genießen und dabei eine leckere Pizza essen – was will man mehr?
Wichtig: Unbedingt vorher reservieren! Vor allem wenn du einen Platz im Restaurant haben möchtest.

Rey & Josh Take Away
Für uns das beste Take Away auf La Digue und offenbar kein Geheimtipp mehr: Sobald geöffnet war, bildete sich eine Schlange. Das vegetarische Curry war richtig lecker und ist absolut empfehlenswert. Preis-Leistung top und die Portionen sind auch sehr großzügig.

Mimi’s Café
Das kleine Café liegt direkt am Rückweg von der Grand Anse und eignet sich perfekt für einen Zwischenstopp nach dem Beach Hopping. Preislich etwas höher als klassische Take Aways, dafür sitzt man hier gemütlich und in entspannter Atmosphäre. Unser Essen war solide, aber kein Highlight – dafür soll der Kokos-Cheesecake ein echter Geheimtipp sein. Leider war er bei unserem Besuch schon ausverkauft, aber vielleicht hast du ja mehr Glück!

Gala Takeaway
Hier stand nur ein vegetarisches Gericht auf der Karte – geschmacklich in Ordnung, aber für uns kein besonderes Highlight. Wenn du nur schnell etwas essen möchtest, ist es eine solide Option, aber kein Must-Visit.

KZ Takeaway & Café
Ein kleines, authentisches Takeaway mit richtig sympathischer Inhaberin. Die Gerichte werden frisch zubereitet, was für etwas längere Wartezeiten sorgt, aber es lohnt sich. Liebevoll gekocht, bodenständig und genau das Richtige, wenn du echte kreolische Hausmannskost probieren willst.


Fazit – La Digue: Unser persönliches Inselparadies

La Digue hat uns vom ersten Moment an verzaubert. Die entspannte Atmosphäre, das entschleunigte Leben ohne Autos und die traumhafte Natur machen die Insel für uns zu einem ganz besonderen Ort. Ob beim Radfahren entlang der Küste, beim Schnorcheln an ruhigen Stränden oder bei der abenteuerlichen Wanderung zum Anse Marron – jeder Tag war ein kleines Highlight.

Natürlich ist der weltberühmte Anse Source d’Argent beeindruckend, aber auch weniger bekannte Strände wie Anse Cocos haben uns mit ihrer Ruhe und Natürlichkeit begeistert. La Digue bietet perfekte Bedingungen zum Abschalten. Für uns war es der Ort auf den Seychellen, an dem wir am meisten zur Ruhe gekommen sind.

Auch wenn viele nur für einen Tagesausflug herkommen, würden wir immer wieder mehrere Nächte empfehlen, denn nur so erlebst du das echte Inselfeeling.
La Digue ist ein Ort, an dem die Zeit langsamer läuft und genau das macht ihn so besonders.

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